Kommendes Heimspiel

22.03.2014 19:00h

USC BS - SF Aligse

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Aktuelles - Bundesliga

In dieser Kategorie werden News - die Bundesliga betreffend - zusammengefasst

Ein weiteres Endspiel gegen den Abstieg

Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 14:04 Uhr

Am Wochenende hoffen die Braunschweiger ihre positive Serie bei Humann Essen endlich in Punkte umzumünzen und mit einem Sieg heimzukehren.

 

Nach vier guten Spielen aber nur einem Sieg sind die Braunschweiger jetzt eigentlich mal wieder reif für einen Sieg, denn aufgegeben haben sich die Löwenstädter noch lange nicht.

Dabei sind die Voraussetzungen für Trainer Zornow alles andere als gut. Zuspieler Raphael Supernak fehlt auf Grund einer langwierigen Knieproblematik, auch der Einsatz von Wichard Lüdje ist nach seiner Knöchelverletzung noch fraglich. Dennoch ist die Stimmung im Team äusserst positiv und der Wille zum Sieg ist ungebrochen. Am Wochenende werden auch der im vergangenen Spiel fehlende Roman Razor Kammer wieder dabei sein und die Aussenposition verstärken. Auch Stefan Spieweg, der am vergangenen Wochenende schon wieder sehr gut gegen Lüneburg gefiel und Universalspieler Juri Scholten nach seiner Operation werden wieder dabei sein können. Die Braunschweiger haben mit  den Essenern eigentlich noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen, als Braunschweig eins seiner schlechtesten Spiele ablieferte und Sang und Klanglos 1:3 verlor. Dieses Mal solle es anders ausgehen. Wenn es uns gelingt, Felix Quecke zu neutralisieren, spielen wir sicherlich auf Augenhöhe, so Trainer Zornow.

 

USC Braunschweig feiert Volleyballfest

Montag, den 30. Januar 2012 um 10:31 Uhr

Verloren, Zuspieler verletzt - schlimmer geht nimmer - dennoch wehrt sich die Rumpfmannschaft des USC Braunschweig gegen den Tabellenführer aus Lüneburg vier Sätze bravourös und hat die Salzstädter am Rande einer Niederlage.

Wenn man im Tabellenkeller steht, haftet das Pech an den Fersen. Diese Erfahrung musste auch die Mannschaft des USC Braunschweig am vergangenen Samstag machen. Im ersten Satz hatten die Braunschweiger gerade eine knappe Führung von 11:9 erkämpft als sich Zuspieler Wichard Lüdje am oberen Sprunggelenk verletzte und ins Krankenhaus gebracht werden musste. So musste Aussenangreifer Simon Kraftschik  das Zuspiel übernehmen, da der zweite Zuspieler Raphael Supernak ebenfalls verletzt war. Aber die Braunschweiger ließen sich nicht durch diesen erneuten Schicksalsschlag entmutigen und kämpften bravourös. Simon Kraftschik machte seine Sache richtig gut und die Löwenstädter gewinnen den ersten Satz 25:22. Auch in den Sätzen zwei bis vier wogt das Spiel hin und her, nur leider mit dem jeweils besseren Ende für die Lüneburger (22:25; 25:27; 20:25). Die Braunschweiger kämpfen bis zum Umfallen und versuchen alles, unterstützt vom tollen Braunschweiger Publikum, das seine Mannschaft frenetisch anfeuerte. Zusammen mit einigen Lüneburger Fans wurde der Volleyballabend zum Fest, die Halle zum Hexenkessel, leider mit dem falschen Ende aus Braunschweiger Sicht. Ein hochklassiges Zweitligaspiel, das eigentlich keinen Sieger verdient hatte. Mein Spieler des Tages war heute die gesamte Mannschaft des USC Braunschweig.

Die Untersuchung im Krankenhaus bei Wichard Lüdje ergab eine schmerzhafte Bänderdehnung des vorderen Aussenbandes. Auf diesem Wege wünschen wir ihm eine baldige Genesung.

 

 

Tabellenführer Lüneburg kommt nach Braunschweig

Dienstag, den 24. Januar 2012 um 16:13 Uhr

Am kommenden  Samstag (19.30,Tunicahalle) empfängt der USC Braunschweig den benachbarten Tabellenführer SVG Lüneburg.

Dazu sind die Vorzeichen für dieses Spiel eigentlich sehr  klar, Lüneburg hat eine Serie von neun Spielen hintereinander gewonnen und gilt auch gegen die Braunschweiger Mannschaft eindeutig als Favorit. Dennoch sind die Spiele der benachbarten Vereine immer mit einer bestimmten Spannung versehen, so konnte Lüneburg das Hinspiel gegen Braunschweig nur mit Hilfe des Schiedsgerichtes im vierten Satz für sich entscheiden. Braunschweig  hat also noch eine Rechnung zu begleichen.

Trainer René Zornow hat für das Spiel auch wieder einen vollen Kader zur Verfügung. Die beiden vergangene Woche noch unsicheren Kandidaten Stefan Spieweg und Wichard Lüdje sind wieder sicher dabei. Nur der zweite Zuspieler Raphael Supernak wird verletzt fehlen. Die Braunschweiger haben im vergangenen Spiel gegen das Volleyballinternat Frankfurt Licht und Schatten gezeigt und haben das Spiel hauptsächlich aus konditionellen Gründen verloren. Leider sind wir damit noch weiter in die Abstiegszone geraten. Braunschweig ist angeschlagen aber wird in den nächsten Spielen kämpfen wie ein Löwe. Dabei wird auch eine große Rolle dem Publikum zukommen, das im vergangenen Spiel so fantastisch hinter der Mannschaft gestanden hat. Dieser siebente Mann am Rande des Feldes ist für unsere Mannschaft sehr wichtig, weiß auch Mannschaftskapitän Hannes Gottschall. Zusammen haben wir noch eine kleine Chance auf den Klassenerhalt. Packen wir sie gemeinsam am Schopfe.

 

DANKE an das Publikum

Samstag, den 28. Januar 2012 um 22:43 Uhr

Der USC verliert gegen den Tabellenführer aus Lüneburg mit 1:3, signalisiert aber mit einer tollen kämpferischen Leistung, dass sich hier keiner mit dem Abstieg abfinden möchte. Die junge Truppe verkraftet sogar den verletzungsbedingten Ausfall des Zuspielers Wichard Luedje Mitte des ersten Satzes und spielt beherzt weiter. Simon Kraftschik, der fortan, das Zuspiel organisierte, machte seinen Job sehr gut und hielt Braunschweig im Spiel. Nur das Pech, das ein Team, welches sowieso schon unten steht verfolgt, entschied die Sätze zwei und drei.

Gute Nachricht: Bei Zuspieler Wichard Luedje ergab eine erste Untersuchung, dass wohl nichts gebrochen oder gerissen ist. Es sieht ganz nach einer Bänderdehnung im Knöchel aus. Auf diesem Wege gute Besserung.

Danke an ein tolles Braunschweiger Publikum!

 

Aktualisiert ( Sonntag, den 29. Januar 2012 um 11:56 Uhr )
 

USC Braunschweig geht die Kraft aus

Montag, den 23. Januar 2012 um 08:45 Uhr

Am Samstag hat der USC Braunschweig gegen das Volleyballinternat Frankfurt gespielt und wieder einmal knapp verloren.

Dabei begann die Partie durchaus unter guten Vorzeichen. Trainer Zornow konnte aus dem Vollen schöpfen und stellte eine vom Alter her gemischte Mannschaft auf. Die Spieler des Jahrganges 93/94 (Kraftschik, Wiese auf der Mittelposition und Lüdje Zuspiel), das sind auch die Jahrgänge der Internatsspieler waren heiß auf das Match mit den Altersgenossen. Dazu der Hauptangreifer Hannes Gottschall auf der Diagonalposition und die erfahrenen Roman Razor Kammer und Philip Maasberg (Aussen) mit Libero Timo Hahn. So ging der erste Satz zwar an die Frankfurter, jedoch hatte man auf Braunschweiger Seite nicht das Gefühl, das Spiel verlieren zu können. Nach Umstellungen auf der Mittelblockposition, Lennart Köhler kam für Fabio Wiese und Martin Lange für den heute etwas unglücklich agierenden Simon Kraftschik, kam dann auch Fahrt ins Braunschweiger Spiel.

Dementsprechend gingen die Sätze zwei und drei auch recht sicher an die Löwenstädter(25:20, 25:16). Besonders Hannes Gottschall wusste in diesen Durchgängen zu gefallen und konnte den Frankfurter Block ein ums andere mal überwinden. Leider erlaubten sich die Braunschweiger im vierten Satz Nachlässigkeiten, die die junge Frankfurter Truppe dann ausnutzen konnte und dadurch wieder ins Spiel kam. Die Braunschweiger Angreifer kamen immer seltener gegen den jetzt besser positionierten Block durch. Die Annahme um Libero Hahn kam nicht mehr so konsequent auf den Punkt und gerade den Spielern Maasberg und Hahn merkte man doch die lange Pause an. So wechselte Zornow dann den Zuspieler aus, jedoch konnte auch Raphael Supernak für Lüdje gekommen, die beide ihre Sache heute sehr gut machten, den Satzerlust nicht mehr aufhalten.

Im fünften Satz waren dann die Braunschweiger Reserven aufgebraucht und es schlichen sich immer mehr Fehler ins Spiel, die letztendlich zum verdienten Frankfurter Sieg führten. Diese Niederlage war klar der fehlenden Kondition anzulasten. Zornow konnte wegen Verletzungssorgen und aus beruflichen Gründen in den vergangenen Wochen maximal zwei mal mit voller Mannschaft trainieren. Die Frankfurter, die aufgrund ihres Status nicht absteigen können dagegen wurden je länger das Spiel dauerte stärker und haben die Braunschweiger mit dieser Niederlage in noch stärkere Abstiegssorgen gestürzt.

So hat das treue Braunschweiger Publikum, dem man ein grosses Lob für die starke Unterstützung machen muss, heute sicherlich eine streckenweise gute Braunschweiger Mannschaft gesehen, der in den letzten beiden Sätzen jedoch die Luft ausging. Die Nachlässigkeit, den ersten Satz nicht zu gewinnen, hat sich hier gerächt.

 

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